Hagenmüllergasse

Nizza-Sprachreise 8AB

Von 23. bis 29. September 2021 machte die 8AB eine Sprachreise nach Nizza. Aufgrund der Covid-19 Situation war bis zum Tag des Abfluges nicht klar, ob die Reise wirklich stattfinden wird, weshalb wir alle sehr misstrauisch waren, ob wir überhaupt wegfahren werden. Die Freude, als wir dann endlich im Flugzeug saßen, war demnach sehr groß. Vielen Dank an die alle, die dies möglich für uns gemacht haben.

Wir haben gewohnt in einer Jugendherberge, die ein sehr schönes Pool hatte, sowie auch die Möglichkeit zum Fußball spielen bot. In den ersten Tagen hatten die Buben der 8a sogar ein Match gegen Jugendliche aus der Umgebung, in dem sie sich trotz deutlicher Unterzahl gut geschlagen haben.

Unser Programm war mit sehr viel wandern in Verbindung gesetzt, was bei uns sehr gut angekommen ist. Der Wandertag, an dem wir einen Berg mit wunderschöner Aussicht hinauf gegangen sind, wurde auch von mehreren Schülern als Lieblingstag der Reise genannt.

Wir haben sehr oft die Möglichkeit bekommen schwimmen zu gehen, und verbesserten alle unsere „Umziehskills“ in der Öffentlichkeit, nachdem es weder Umkleidekabinen noch sonst etwas an den Stränden gab. Das Schwimmen hat uns sehr viel Spaß gemacht, und es war auch sehr cool, dass wir jeden Tag an einem anderen Strand waren. Unserer Reiseführer Ghislain hat uns richtig schöne und auch manchmal etwas privatere Plätze gezeigt, die uns sehr gefallen haben. Er nannte es ,aventure‘ wenn wir Wege genommen haben, die mehr klettern als gehen beanspruchten. Beim Wandertag ging er mit abenteuerbegeisterten Schülern sogar eine sogenannte ,aventure‘- Route, in der wir, anstatt des normalen Gehens der Serpentinen, quer durch den Wald und das Gestrüpp auf den Berg kletterten. Wir hatten zwar jeden Tag sehr durchgeplant, aber innerhalb des Tagesablaufes haben sich immer ein paar freie Stunden gefunden, in denen wir machen durften, was wir wollten. Abends hatten wir fast immer Freizeit, die wir meistens mit schwimmen im Pool, und tratschen verbracht haben. Einmal ist die ganze Klasse in die Stadt Nizza gefahren, um das Nachtleben zu erleben. Zwei der beliebtesten Ausflüge waren Monaco und Èze. Als wir in Monaco waren, hat es ein bisschen geregnet, und wir wurden alle nass. Das Casino Monte Carlo begeisterte uns alle. In Èze besuchten wir eine Parfümerie, in der sehr viele von uns Geld liegen gelassen haben. Zusammengefasst war es eine sehr schöne, entspannte und klassengemeinschaftsfordernde Reise. Wir sind alle sehr froh, dass sie stattgefunden hat und dankbar an Alle, die es uns ermöglichte.

Einige Zitate der Schüler*innen:

,,Ich fand Nizza unter anderem toll, weil wir sehr viele schöne Aussichten hatten, die Strände waren schön und nicht überfüllt, wir hatten immer viel Spaß und hatten immer etwas zum Lachen.‘‘

,,Ich habe mich im Vorfeld schon lange auf die Nizza Reise gefreut und selbst kurz davor drohte sie zu kippen. Wir sind schließlich doch geflogen und das hat sich mehr als gelohnt. Es war wunderschön und wahrscheinlich unsere letzte Reise als Klasse, die auch die Beste in 8 Jahren war.‘‘

,,Am besten an Nizza hat mir die Wanderung am Meer gefallen und die Atmosphäre allgemein. Die Aussicht aufs Meer und auf die Städte war zum Staunen. Es war auch sehr schön zu sehen wie reiche Menschen leben z.b. in Monaco.‘‘

,,Ich fand am besten an der Reise das wir viel Freizeit hatten, sowie auch die Aktivitäten gefielen mir gut.‘‘

,,Mir hat der Wandertag und das viele schwimmen gehen sehr gut gefallen.‘‘

,, Mir ist aufgefallen, dass jegliche organisatorische Angelegenheiten, wie das Besorgen von Tickets und einberechnen der Zeit, schon im Vorhinein erledigt wurden. Die Stadt war sehr sauber, was die Reise sehr angenehm gemacht hat. Die Leute waren auch nett, besonders die alten Menschen, was ich nicht erwartet habe.‘‘

,,Wir fuhren nach Èze. Dort waren wir in der Parfümerie und danach sind wir schwimmen gegangen. Das war mein Lieblingstag.‘‘

,,Dankeschön an die Frau Professor Amann und die Frau Professor Mattes, so wie an unseren Betreuer Ghislain, die die gesamte Reise möglich gemacht haben.‘‘